CONFIDENTIALITY, INDEPENDENCE & COMPETENCE

SV GROUP SWITZERLAND

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VALUE ADDED AUDIT

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ZERTIFIZIERUNG VON PRODUKTEN

Im Allgemeinen ist es notwendig, damit ein Produkt frei auf den Markt gebracht werden kann, dass dieses die Sicherheitsanforderungen respektiert, die von den EU-Richtlinien und von spezifischen Normen aufgestellt werden. Die EU-Richtlinien legen fest, dass für gewisse Produkttypen der Konstrukteur eine besondere Zertifizierung des Produkts selbst benötigt, bevor er es verkaufen und auf den Markt bringen kann.
Um eine solche Zertifizierung zu erhalten, kann man sich an eine benannte Stelle wenden und folgt so dem Weg der ZWINGENDEN ZERTIFIZIERUNG.
Andere Produkttypen benötigen indessen keine zwingende Zertifizierung In diesem Fall setzt der Fabrikant das Produkt unter eigener Verantwortung auf den Markt und garantiert die Einhaltung aller festgelegten gesetzlichen Anforderungen.

 

Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

 

Die Richtlinie 2006/42/EG vom 17. Mai 2006 wurde für Italien durch Gesetzesverordnung vom 27. Januar 2010 Nr.17 rezipiert und umgesetzt und trat für ganz Europa ab dem 29. Dezember 2009 in Kraft.
Sie definiert die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit, welchen die Maschinen entsprechen müssen, bevor sie in den Markt eingeführt werden und findet auf folgende Produkte Anwendung:

  • Maschinen;
  • auswechselbare Ausrüstungen;
  • Sicherheitsbauteile;
  • Lastaufnahmemittel;
  • Ketten, Seile und Gurte, die projektiert und gebaut sind als integrierender Bestandteil von Maschinen für das Anheben oder Hebezubehör;
  • Abnehmbare Gelenkwellen;
  • Unvollständige Maschinen

Insbesondere werden die Maschinen überprüft in Konformität zu den in Art. 12 beschriebenen Verfahren, die in der Folge aufgeführt sind und insbesondere:

  • Wenn die Maschine unter das Verzeichnis von Anhang IV der Richtlinie fällt, so muss sich der Hersteller an eine benannte Stelle wenden und die CE-Zertifizierung der Maschine verlangen.
    In diesem Fall stellt Vericert als benannte Stelle eine der folgenden Zertifizierungen aus:
  • CE-Zertifizierung gemäss Anhang IX – EG-Baumusterprüfung oder Prüfung eines einzelnen Exemplars
  • CE-Zertifizierung gemäss Anhang X – Umfassende Qualitätssicherung
  • Ist die Maschine nicht in Anhang IV der Richtlinie aufgeführt, so wendet der Hersteller das in Anhang VIII beschriebene Verfahren der Konformitätsbewertung an: Der Hersteller erarbeitet die technischen Unterlagen der Maschine (Anh. VII Teil A) und sichert die Konformität zu den Anforderungen der Richtlinie. In diesem Fall kann sich der Hersteller an eine benannte Stelle wenden und freiwillig die Konformitätsbescheinigungfür sein Produkt verlangen.


Anhang IV – Verzeichnis der Maschinen, wofür das Zertifizierungsverfahren angewandt wird und wofür Vericert qualifiziert ist

  • Folgende Arten von Einblatt- und Mehrblatt-Kreissägen zum Bearbeiten von Holz und von Werkstoffen mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften oder zum Bearbeiten von Fleisch und von Stoffen mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften:
  • Einblatt- und Mehrblattsägen mit während des Schneidens feststehendem Sägeblatt, mit feststehendem Arbeitstisch oder Werkstückhalter, mit Vorschub des Sägeguts von Hand oder durch einen abnehmbaren Vorschubapparat;
  • Einblatt- und Mehrblattsägen mit während des Schneidens feststehendem Sägeblatt, mit manuell betätigtem alternierendem Bocktisch oder Wagen;
  • Einblatt- und Mehrblattsägen mit während des Schneidens feststehendem Sägeblatt, mit eingebauter mechanischer Vorschubeinrichtung für das Sägegut und Handbeschickung und/oder Handentnahme;
  • Einblatt- und Mehrblattsägen mit während des Schneidens beweglichem Sägeblatt, mit eingebauter mechanischer Vorschubeinrichtung für das Sägeblatt und Handbeschickung und/oder Handentnahme.
  • Abrichthobelmaschinen mit Handvorschub für die Holzbearbeitung.
  • Hobelmaschinen auf einer Seite, mit integriertem Vorlauf mit Handbeschickung und/oder Handentnahme für die Holzbearbeitung.
  • Bandsägen mit Handbeschickung und/oder Handentnahme für die Bearbeitung von Holz und Materien mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften oder für die Bearbeitung von Fleisch und Materien mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften, folgender Typen:
  • Einblatt- und Mehrblattsägen in fester Position während des Schneidens, mit festem Arbeitstisch oder Werkstückhalter oder mit alternierender Bewegung;
  • Einblatt- und Mehrblattsägen mit montierten Blättern auf einem Wagen mit alternierender Bewegung.
  • Kombinationen der in den Nummern 1 bis 4 und in Nummer 7 genannten Maschinen für die Bearbeitung von Holz und von Werkstoffen mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften.
  • Mehrspindel-Zapfenfräsmaschinen mit Handvorschub für die Holzbearbeitung;
  • Senkrechte Tischfräsmaschinen, „Toupies“ mit Handvorschub für die Bearbeitung von Holz und von Werkstoffen mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften
  • Handkettensägen für die Holzbearbeitung.
  • Pressen, einschliesslich Biegepressen, für die Kaltbearbeitung von Metall mit Handbeschickung und/oder Handentnahme, deren beim Arbeitsvorgang bewegliche Teile einen Hub von mehr als 6 mm und eine Geschwindigkeit von mehr als 30 mm/s haben können.
  • Kunststoffspritzgiess- und -formpressmaschinen mit Handbeschickung oder Handentnahme.
  • Gummispritzgiess- und -formpressmaschinen mit Handbeschickung oder Handentnahme.
  • Folgende Maschinenarten für den Einsatz unter Tage:
  • Lokomotiven und Bremswagen;
  • hydraulischer Schreitausbau.
  • Hausmüllsammelwagen für manuelle Beschickung mit Pressvorrichtung.
  • Abnehmbare Gelenkwellen einschliesslich ihrer Schutzeinrichtungen.
  • Schutzeinrichtungen für abnehmbare Gelenkwellen
  • Hebebühnen für Fahrzeuge.
  • Maschinen zum Heben von Personen oder von Personen und Gütern, bei denen die Gefährdung eines Absturzes aus einer Höhe von mehr als 3 m besteht.
  • Tragbare Befestigungsgeräte mit Treibladung für die Befestigung oder andere Schussgeräte.
  • Schutzeinrichtungen zur Personendetektion.
  • Kraftbetriebene, bewegliche trennende Schutzeinrichtungen mit Verriegelung für die in den Nummern 9, 10 und 11 genannten Maschinen.
  • Logikeinheiten für Sicherheitsfunktionen.
  • Überrollschutzaufbau (ROPS).
  • Schutzaufbau gegen herabfallende Gegenstände (FOPS).

 

 

Druckgeräterichtlinie – DGRL – 2014/68/EU

 

Die Richtlinie 2014/68/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bereitstellung von Druckgeräten auf dem Markt ist am 19, Juli 2016 in Kraft getreten und ersetzt endgültig die Richtlinie 97/23/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Mai 1997.
Die vorliegende Richtlinie ist anwendbar auf Druckgeräte, die einem maximal zulässigen Druck PS von mehr als 0,5 bar unterliegen. Die Druckgeräte, die einem Druck von höchstens 0,5 bar unterliegen, weisen keine signifikanten Risiken in Verbindung mit dem Druck auf und ihr freier Verkehr in der Europäischen Union darf daher nicht behindert werden.
Anlässlich der Markteinführung garantieren die Hersteller, dass alle geeigneten Bestimmungen angewandt wurden, um sicherzustellen, dass die Druckgeräte und die Montagen die Anforderungen der vorliegenden Richtlinie im Fall angemessener Installation und Wartung und bestimmungsgemässen Einsatzes erfüllen.
Unter diesem Aspekt kümmert sich Vericert als Zertifizierungsstelle einer Drittpartei um CE-Zertifizierungen für Druckgeräte gemäss Art. 1, mittels der folgenden Verfahren der Konformitätsbewertung gemäss Anhang III:

  • Interne Fertigungskontrolle mit überwachten Druckgeräteprüfungen in unregelmässigen Abständen – MODUL A2;
  • EU-Baumusterprüfung – Baumuster – MODUL B
  • EU-Baumusterprüfung – Entwurfsmuster – MODUL B
  • Konformität mit der Bauart auf der Grundlage einer internen Fertigungskontrolle mit überwachten Druckgeräteprüfungen in unregelmässigen Abständen – MODUL C2
  • Konformität mit der Bauart auf der Grundlage einer Qualitätssicherung bezogen auf den Produktionsprozess – MODUL D
  • Qualitätssicherung bezogen auf den Produktionsprozess – MODUL D1
  • Konformität mit der Bauart auf der Grundlage der Qualitätssicherung bezogen auf das Druckgerät – MODUL E
  • Qualitätssicherung von Endabnahme und Prüfung der Druckgeräte – MODUL E1
  • Konformität mit der Bauart auf der Grundlage einer Prüfung der Druckgeräte – MODUL F
  • Konformität auf der Grundlage einer Einzelprüfung – MODUL G
  • Konformität auf der Grundlage einer umfassenden Qualitätssicherung – MODUL H
  • Konformität auf der Grundlage einer umfassenden Qualitätssicherung mit Entwurfsprüfung – MODUL H1

 

Artikel 1 – Geltungsbereich

  1. Diese Richtlinie gilt für die Auslegung, Fertigung und Konformitätsbewertung von Druckgeräten und Baugruppen mit einem maximal zulässigen Druck (PS) von über 0,5 bar.
  2. Diese Richtlinie gilt nicht für:
    1. die Fernleitung umfasst ein Rohr oder ein Rohrsystem für den Transport irgendeiner Flüssigkeit oder Substanz zu einer Anlage oder von ihr aus (onshore oder offshore) von da aus und inbegriffen, das letzte Isolationsorgan, das sich im Perimeter der Anlage befindet, einschliesslich aller verbundenen Einrichtungen, die spezifisch für die Leitung konzipiert wurden. Es sind nicht inbegriffen die Standarddruckeinrichtungen, wie jene der Druckregelungstation und der Kompressorstation.
    2. Netze für das Sammeln, den Vertrieb und den Abfluss von Wasser und entsprechende Geräte sowie die Kanalisation für Triebwasser als Zwangsleitungen, Galerien und Schächte unter Druck für hydroelektrische Anlagen und das entsprechende spezifische Zubehör.
    3. einfache Druckbehälter gemäss der Richtlinie 2014/29/EU des Europäischen Parlaments und des Rates(1);
    4. Aerosolpackungen gemäss der Richtlinie 75/324/EWG des Rates (2)
    5. Geräte, die zum Betrieb von Fahrzeugen vorgesehen sind, welche durch die folgenden Rechtsakte definiert sind:
      1. Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (3);
      2. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (1);
  • Verordnung (EU) Nr. 168/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (2);
  1. Geräte, die nach Artikel 13 dieser Richtlinie höchstens unter die Kategorie I fallen würden und die von einer der folgenden Richtlinien erfasst werden:
    1. Richtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (3);
    2. Richtlinie 2014/33/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (4);
  • Richtlinie 2014/35/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (5);
  1. Richtlinie 93/42/EWG des Rates (6);
  2. Richtlinie 2009/142/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (7);
  3. Richtlinie 2014/34/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (8);
  1. Geräte gemäss Artikel 346 Absatz 1 Buchstabe b AEUV;
  2. Geräte, die speziell zur Verwendung in kerntechnischen Anlagen entwickelt wurden und deren Ausfall zu einer Freisetzung von Radioaktivität führen kann;
  3. Bohrlochkontrollgeräte, die für die industrielle Exploration und Gewinnung von Erdöl, Erdgas oder Erdwärme sowie für Untertagespeicher verwendet werden und dazu bestimmt sind, den Bohrlochdruck zu halten und/oder zu regeln. Hierzu zählen der Bohrlochkopf (Eruptionskreuz), die Blowout-Preventer (BOP), die Leitungen und Verteilersysteme sowie die jeweils davor befindlichen Geräte;
  4. Geräte mit Gehäusen und Teilen von Maschinen, bei denen die Abmessungen, die Wahl der Werkstoffe und die Bauvorschriften in erster Linie auf Anforderungen an ausreichende Festigkeit, Formsteifigkeit und Stabilität gegenüber statischen und dynamischen Betriebsbeanspruchungen oder auf anderen funktionsbezogenen Kriterien beruhen und bei denen der Druck keinen wesentlichen Faktor für die Konstruktion darstellt; zu diesen Geräten können zählen:
  1. Motoren, einschliesslich Turbinen und Motoren mit innerer Verbrennung;
  2. Dampfmaschinen, Gas- oder Dampfturbinen, Turbogeneratoren, Verdichter, Pumpen und Stelleinrichtungen;
    1. die Hochöfen, einschliesslich der Kühlsysteme der Öfen, die Rekuperationsgeräte für warme Luft, der Staubextraktionsgeräte und Geräte für das Waschen von Abgasen der Hochöfen und die Kupolöfen für die direkte Reduktion, einschliesslich des Kühlsystems des Ofens, die Umwandler mit Gas und die Behälter für das Schmelzen, Umschmelzen, Entgasen und das Giessen von Stahl, Eisen und nicht eisenhaltigen Metallen,
    2. Gehäuse für elektrische Hochspannungsbetriebsmittel wie Schaltgeräte, Steuer- und Regelgeräte, Transformatoren und umlaufende Maschinen;
    3. unter Druck stehende Gehäuse für die Ummantelung von Komponenten von Übertragungssystemen wie z. B. Elektro- und Telefonkabel;
    4. Schiffe, Raketen, Luftfahrzeuge oder bewegliche Offshore-Anlagen sowie Geräte, die speziell für den Einbau in diese oder zu deren Antrieb bestimmt sind;
    5. Druckgeräte, die aus einer flexiblen Umhüllung bestehen, z. B. Luftreifen, Luftkissen, Spielbälle, aufblasbare Boote und andere ähnliche Druckgeräte;
    6. Auspuff- und Ansaugschalldämpfer;
    7. Flaschen und Dosen für kohlensäurehaltige Getränke, die für den Endverbrauch bestimmt sind;
    8. Behälter für den Transport und den Vertrieb von Getränken mit einem Produkt PS V von bis zu 500 bar L und einem maximal zulässigen Druck von bis zu 7 bar;
    9. von der Richtlinie 2008/68/EG und der Richtlinie 2010/35/EU sowie vom Internationalen Code für die Beförderung gefährlicher Güter mit Seeschiffen und vom Abkommen über die Internationale Zivilluftfahrt erfasste Geräte;
    10. Heizkörper und Rohrleitungen in Warmwasserheizsystemen;
    11. Behälter für Flüssigkeiten mit einem Gasdruck über der Flüssigkeit von höchstens 0,5 bar.

 

 

 

 

 

Richtlinie über Aufzüge und Sicherheitsbauteile für Aufzüge 2014/33/EU

 

Die Richtlinie 2014/33/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Aufzüge und Sicherheitsbauteile für Aufzüge ersetzt endgültig die Richtlinie 95/16/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Juni 1995.
Diese Richtlinie gilt für Aufzüge, die Gebäude und Bauten dauerhaft bedienen und bestimmt sind:

  1. zur Personenbeförderung;
  2. zur Personen- und Güterbeförderung;
  3. nur zur Güterbeförderung, sofern der Lastträger betretbar ist, d. h. wenn eine Person ohne Schwierigkeit in den Lastträger einsteigen kann, und über Steuereinrichtungen verfügt, die im Innern des Lastträgers oder in Reichweite einer dort befindlichen Person angeordnet sind.

Sie ist ferner anwendbar auf die Sicherheitskomponenten; für Aufzüge, aufgeführt in Anhang III, verwendet für Zubehör gemäss dem ersten Absatz.
Im Allgemeinen:

  • können Aufzüge, für die diese Richtlinie gilt, nur in Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden, wenn sie den Bestimmungen dieser Richtlinie genügen und sofern sie sachgemäss eingebaut und gewartet und bestimmungsgemäss betrieben werden.
  • können die Sicherheitsbauteile für Aufzüge, für die diese Richtlinie gilt, nur auf dem Markt bereitgestellt und in Betrieb genommen werden, wenn sie den Bestimmungen dieser Richtlinie genügen und sofern sie sachgemäss eingebaut und gewartet und bestimmungsgemäss betrieben werden.

Bei der Inverkehrbringung eines Aufzugs garantieren die Installateure, dass dieser gemäss den wesentlichen Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen gemäss Anhang I projektiert, hergestellt, installiert und getestet wurde.
Bei der Inverkehrbringung ihrer Sicherheitskomponenten für Aufzüge garantieren die Hersteller, dass sie gemäss Artikel 5 Absatz 2 projektiert und hergestellt wurden.
In diesem Umfeld kann man sich an Vericert wenden für die folgenden Typologien von CE-Zertifizierung von Aufzügen gemäss der Verordnung des italienischen Staatspräsidenten 162/99 und 214/2010.

  1. Zertifizierung CE gemäss Anhang V

Endprüfung der Aufzüge

  1. Zertifizierung CE gemäss Anhang VIII

Modul G – Konformität basierend auf der Überprüfung der Einheiten auf den Aufzügen

  1. Zertifizierung ausgestellt im Sinne von Abs. 1 Buchstabe a) der Verordnung des italienischen Staatspräsidenten 8/2015

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